Aktuell

Neuigkeiten, Berichte und Termine finden Sie in dieser Rubrik. Bei Fragen und Anregungen oder wenn Sie unseren Newsletter abonnieren möchten, kontaktieren Sie uns jederzeit gern unter Kontakt


September 2022

Herzlich willkommen: Denis Weil ist der neue Direktor des Israel Museums in Jerusalem. Er lebte zuletzt in Chicago, wo er als Dean und Professor of Design am Illinois Institute of Technology tätig war. Zuvor arbeitete er in den Bereichen Design Innovation und Digitale Technologie für verschiedene Fortune 500-Unternehmen und lehrte an der Bezalel Academy of Arts and Design. Darüber hinaus fungierte er als Treuhänder jüdischer, kultureller und bürgerlicher Organisationen und Stiftungen. Als versierter Fundraiser hat er umfangreiche Erfahrung darin, Unterstützung für bedeutende Initiativen zu generieren und internationale Kulturveranstaltungen mit Museen, Kunstorganisationen, Künstlern und Schriftstellern zu veranstalten.

„Als neuer Direktor des Israel Museums in Jerusalem freut es mich, die Freunde und Förderer des Museums aus aller Welt kennenzulernen und besonders die Freunde und Förderer des deutschen Vereins zur Förderung des Israel Museums e. V.“, so Weil. „Welch bessere Möglichkeit gibt es, Sie alle kennenzulernen, als an dem wunderschönen Wochenende mit der Vereinsreise nach Berlin und Potsdam im November. Eine perfekte Gelegenheit, mich Ihnen allen vorzustellen und mit Ihnen über Kunst und die heutige und zukünftige Rolle des Museums in den Austausch zu treten.“

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

 

Denis Weil, neuer Direktor des Israel Museums in Jerusalem / fc: privat


Juli 2022

At the Ruth Youth Wing Illustration Library:

Endlich konnten wir BRIDGING THE GAP wieder live besuchen. Stellvertretend für den Verein besuchte unsere Vorstandsvorsitzende Frau Dr. h.c. Sonja Lahnstein zum Ende des Schuljahres das Israel Museum und unser Flagship Programm, sprach mit engagierten Mitarbeitern und Schülern über ihre Erfahrungen im Schuljahr 2021/2022. Die Bilder des wunderbaren Teams und unser BTG Schülerinnen präsentieren wir Ihnen hier, weitere folgen in unserem nächsten e-Newsletter. 







November 2021

Reise der Deutschen Freunde des Israel Museums nach München und zum Tegernsee im Oktober 2021

Nachdem die Pandemie uns alle fast zwei Jahre lang im Griff hatte, war es im Herbst 2021 endlich wieder möglich, unter Einhaltung der geltenden Regeln, eine gemeinsame Reise zu unternehmen. Vom 8.-10. Oktober arrangierte unser Verein gemeinsam mit unserem Mitglied und Freund, dem Galeristen Michael Beck, ein exklusives Wochenende nach München und an den Tegernsee. Aufgrund der geltenden Schutzmaßnahmen waren die Plätze begrenzt, aber 25 Mitglieder und besondere Förderer von Bridging the Gap freuten sich über ein facettenreiches Programm mit Besuchen in Museen, Galerien und außergewöhnlichen Privatsammlungen.

Im Rahmen der Reise konnten wir dann auch endlich wieder unsere Bridging the Gap Dialogreihe live fortführen. Hier kommen Sie zu unserem Bridging the Gap-Dialogabend mit dem Thema Bella, Virginia und Vava – Chagall’s Women: Muses and Managers? https://www.imj-germany.de/dialogreihe-bridging-the-gap/dialogreihe-2021/

Vor dem Panel führte uns Michael Beck durch seine Chagall-Ausstellung, die er im architektonisch sehr ansprechenden Olaf Gulbransson Museum kuratiert hat. Jeder kennt die Werke Chagalls, seinen charakteristischen Stil, der ihn zu einem Generationen übergreifend beliebten Künstler macht.

Nach diesem wunderschönen Wochenende mit Kunstmuseen, privaten Galerien, außergewöhnlichen Kunstsammlungen, exklusiven Dinners, waren wir zum Abschluss noch bei Michael Beck zu Gast geladen und saßen bei Sonnenschein, mit zauberhaftem Blick auf den Tegernsee im ehemaligen lichtdurchfluteten Atelier seines Künstlervaters Herbert Beck, mit vielen anregenden Gesprächen. Persönliche Kontakte wurden vertieft, neue Kontakte geknüpft, der Abschied fiel dann allen doch schwer. Sehr herzlich ging man auseinander und mit großer Vorfreude sich baldigst Wiederzusehen und neue, gemeinsame Kunsterlebnisse zu schaffen.